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BeitragVerfasst: Sa Jun 11, 2016 20:29 20 
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Wie die meisten von euch ja schon wissen, hatte ich durch weniger erfreuliche Umstände Ende März das Vergnügen mir eine neue 2016er R1M kaufen zu dürfen.
Und durch Glück und viel Unterstützung durfte ich auch am 7. und 8. Juni an dem ausschließlich für R1M-Käufer von Yamaha organisierten Event "Yamaha Racing Experience" teilnehmen.
Ich hatte dabei die Qual der Wahl zwischen den Austragungsorten Mugello und Donington Park. Diese Wahl fiel mir aufgrund der vielen in diesem Jahr bereits erlebten Regentage relativ leicht. :D
Es wurde natürlich Mugello.
Bei diesen Veranstaltungen engagiert Yamaha immer sehr hochwertige Instruktoren und Techniker. Letztes Jahr durften wir mit Colin Edwards, Josh Brooks und einigen anderen über die Grand Prix-Strecke des Nürburgrings fahren. (Ich hatte darüber berichtet.) Dieses Jahr war es mir nicht möglich vorher zu erfahren wer denn wohl von der (Zweirad-)Elite dabei sein würde. Allerdings waren Lin Jarvis und Luca Cadalora angekündigt.
Meine Forums-Freunde Erich#17 und Eberhard schwärmten in den höchsten Tönen von Mugello. Die MotoGP-Piloten erreichen dort auf der Geraden Spitzengeschwindigkeiten von 350 km/h und mehr! Ich war also nicht nur gespannt, sondern auch noch tierisch nervös!!!
Am Montag fuhr ich mit GGE Richtung Süden – und weil laut Internet eine Strecke 1140 Kilometer beträgt – haben wir auf der Hinfahrt einen Stopp in Bühl eingelegt, um dort mal das Gasthaus Zur Linde anzusehen. Dieses könnte das Ziel für unser Treffen 2017 werden. Aber das ist ein anderes Thema.
Der Veranstalter, der im Auftrag von Yamaha Europe die Organisation des Events übernommen hat (Focused Events), hat in der Einladungsmail mitgeteilt, dass der erste Workshop am Dienstag um 16:30 Uhr in den Gebäuden der Rennstrecke beginnen soll.
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Auf der Rennstrecke angekommen stellte sich dann heraus, dass der Zeitplan wohl nicht ganz einzuhalten war. Es wurde etwas später. Das Abendessen wurde verschoben und die beiden letzten Workshops wurden ebenfalls auf den nächsten Tag verschoben. Als erstes hörten wir bei Andrea Dosoli den Vortrag „Bike Settings & Human Interaction“. Darin ging es um die Interaktion zwischen Motorrad, Elektronik und Fahrer. Danach ging es in einem ebenfalls sehr interessanten Beitrag von Byron Draper und Luca Federzoni (Öhlins) um das ERS der R1M, also welche Auswirkung hat welche Einstellung des elektronischen Fahrwerks und wie stellt man dieses komplexe Gebilde überhaupt ein. In diesem Vortrag wurde auch erklärt wie und welchen Negativ-Federweg man für die R1M einstellen solle. Dabei ist (ganz nebenbei) empfohlen worden die Gabel mit der oberen Brücke bündig zu setzen und die 10mm, die die Gabelrohre durch die Brücke gesteckt sind zu eliminieren. Dadurch erreicht man einen höheren Gripp am Hinterrad. Der Effekt ist vor allem in Schräglage bei starkem Beschleunigen zu spüren. Im Auslieferungszustand kann es in diesen Situationen zu einem Pumpen des Hinterrades kommen, was nicht dramatisch ist, aber durch die geschilderte Maßnahme leicht zu beheben. Öhlins bietet sogar einen Umbaukit für das Fahrwerk der R1M an, der unter anderem 20mm längere Gabelholme beinhaltet, was aber wohl nur für den reinen und professionellen Renneinsatz interessant ist. Der letzte Workshop des Tages behandelte die Reifen und wurde von einem sehr kompetenten und freundlichen Bridgestone-Mitarbeiter gehalten. Für mich etwas überraschend war die Reifendruck-Empfehlung für den RS10 auf der Rennstrecke: Vorne 1,9 und hinten 1,7.
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Um 20:00 Uhr wurden wir vor unserem Hotel von einem Shuttlebus abgeholt, der uns zum Veranstaltungsort für das gemeinsame Abendessen brachte, was in einem anderen Hotel stattfand. Zunächst standen wir alle draußen bei einem kleinen Horsd`oeuvre, bei dem sogar ich als Veganer auf meine Kosten gekommen bin. Und da standen wir dann gemeinsam mit Lin Jarvis und Alex Lowes. Luca Cadalora war allerdings nicht zu sehen.
Drinnen war inzwischen alles vorbereitet, die M1 stand da und auf den Tischen lagen die Karten mit den Menüvorschlägen. Aufgrund der fortgeschrittenen Zeit wurde dann bereits während der Redebeiträge das Menü serviert. Andrea Dosoli hielt eine (leider schwer zu verstehende) Rede über Yamaha, das Verhältnis zu den R1M-Käufern und die Entwicklungsgeschichte dieses Motorrades. Leider haben sich vor allem an unserem Nachbartisch die italienischen Kollegen sehr lautstark über die Speisekarte und den Auswahlmöglichkeiten unterhalten, so dass weder Andrea Dosoli, noch Lin Jarvis oder einer der anderen Redner wirklich gut zu verstehen war. Das war wirklich sehr schade, denn gerade Lin Jarvis ist in Natura ein noch viel sympathischerer Mensch, als er es in den TV-Übertragungen zu sein scheint. Er scherzte: „Wenn Sie morgen einen einzelnen Fahrer mit Instruktorenweste auf der Strecke antreffen, fahren Sie einfach vorbei. Das bin ich.“ Tatsächlich habe ich ihn am nächsten Tag einmal überholen können.
Mit an unserem Tisch saßen zwei sehr nette Deutsche (auf diesem Weg noch einmal die besten Wünsche zur Hochzeit, Patrick!) und zwei R1M-Käufer aus Norwegen. Ja, aus Norwegen… Und wir dachten wir wären weit gefahren. Aber am nächsten Tag sahen wir auch einen Engländer, der auf seiner R1M aus England hergefahren ist.
Um 23:15 Uhr wurde mit dem Dessert die Nachricht verteilt, dass uns der Shuttlebus um 23:30 Uhr wieder zu unserem Hotel zurückbringt.
Was ich im Vergleich zum Vorjahr schmerzlich vermisst habe, war die Vorstellung der einzelnen Instruktoren. Ob das jetzt am Zeitmangel oder woran auch immer gelegen hat, ich weiß es nicht. So habe ich auch erst am nächsten Tag erfahren, dass ich in meiner Gruppe mit Luca Grünwald als Instruktor fahren durfte.
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Der nächste Morgen: Der Kaffee im Hotel war mal echt lecker! Leider war auch dieses Hotel (wie die meisten, die ich kenne) nicht auf veganes Frühstück eingestellt. Und so habe ich mir wieder meinen eigenen Aufstrich zum Frühstück mitgebracht. Der Blick nach draußen wurde von Nebel behindert, der dann auf dem Weg zum Auto auch noch Regentropfen auf dem Gesicht spüren ließ. Das machte mir nicht unbedingt Mut für den Tag. Ich hatte die Serienreifen noch drauf (RS10), die sind im Regen ja gar nicht so schlecht und wir hatten auch noch den Radsatz von GGE mit angefahrenen Slicks dabei. Ich wäre also für fast alle Fälle gerüstet gewesen. (Und bei Bridgestone lagen einige sehr vielversprechende Sätze der neuen Regenreifen in der Box…)Um 8:15 Uhr begann das Briefing der Fahrer. Anschließend wurden die Leute den einzelnen Instruktoren zugeteilt. Leider wurde die einzelnen Instruktoren auch bei dieser Gelegenheit nicht vorgestellt. Ich war in Gruppe B1 und mit 5 anderen Fahrern hatten wir wie schon erwähnt Luca Grünwald als Instruktor. Luca verteilte uns Ausdrucke auf denen drei verschiedene Settings für die CCU dargestellt wurden. Beginnen sollten wir mit Mode A. Dummerweise hatte man versäumt dem Instruktor zu erklären was damit erreicht werden solle und warum wir mit der stärksten Einstellung beginnen und in den späteren Turns dann bis auf Mode C zurückgehen sollten, so dass er uns den Sinn auch nicht erklären konnte ohne vorher noch einmal nachzufragen. Aha! Wir sollten also auf diese Weise den Eingriff der Elektronik stärker spüren. Und da wir später auf der Strecke sicherer sind, sollte der Eingriff der Elektronik später stärker ausfallen.
Dann wurden noch ein paar Gruppenfotos gemacht.
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Das Wetter. Ach, der Wettergott hatte ein Einsehen und die Strecke für mich abgetrocknet. Kein Nebel und kein Wölkchen waren am Himmel zu sehen.
Der erste Turn begann … mein überhaupt allererster Turn auf dem Circuit Mugello. Ich hatte absolut keine Ahnung wo es herging, aber ich hatte das große Glück direkt hinter Luca zu fahren. Er zeigte eine perfekte Linie und ich habe alles gegeben um an ihm dran zu bleiben. … Danke Luca, für´s Warten hinter den Kurven … und wahrscheinlich nicht nur da.
Wow. Mugello ist eine echt geile Berg- und Talfahrt. Ich kenne nur zwei weitere Strecken, bei denen es vergleichbar rauf und runter geht: Die Nürburgring-Nordschleife und Spa. Aber beide Strecken sind im Vergleich zu Mugello die reinsten Rübenacker und können nur als Baustellen bezeichnet werden, was die Qualität des Asphalts betrifft. Und Mugello lässt sich sehr schön rund fahren – wenn man es denn kann. In der Nachbesprechung des Turns sagt einer der anderen Gruppenteilnehmer, dass ich vor der Arabiata nicht bremsen soll.  Man kann da mit 180 oder mehr durchrollen… und dann schön auf die Gerade beschleunigen. Der hat gut reden. Fährt zwei bis drei Mal pro Jahr hier in Mugello. Aber ich will es im nächsten Turn mal versuchen.
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So. Pause. Ich brauch was zu trinken und zu essen. Wie sehen die Reifen aus? Oh, hinten scheint es den Ansatz von Auswaschungen zu geben. Gleich mal zu Bridgestone rüber gehen und hören was die dazu sagen. Luftdruck etwas zu hoch… Der Techniker lässt etwas raus und meint ich soll noch einmal fahren und dann wieder sehen. Meine Frage ob es einen Unterschied zwischen den RS10 auf den ausgelieferten R1M und den anschließend zu kaufenden RS10 gibt, bejaht er. Die Reifen, die als Erstbestückung montiert werden, sind mit einem „G“ gekennzeichnet und einen Hauch weicher als die normal käuflichen, wobei auch die mit „G“ gekennzeichneten RS10 im Handel frei verfügbar seien.
Der zweite Turn steht bevor. Luca erklärt, dass wir, wenn er die Hand hebt Platzwechsel machen. Also der hinter ihm fahrende fährt rechts rüber und läßt sich ans Ende der Gruppe fallen. Und NUR auf der Geraden! Ich bin wieder direkt hinter Luca. Ach ja, und denk dran – vor der Arabiata nur Gas rausnehmen, nicht bremsen … und dann noch die Linie fahren und Luca nicht verlieren…
Und da ist sie… die Arabiata. Hey, das geht! 
Und dann geht´s weiter. Huch, Luca hebt die Hand? Nicht auf der Start-Zielgeraden… Also nach rechts rüber. Eins, zwei, drei. Wo bleibt der vierte aus unserer Gruppe? Uff. Ein Instruktor und zwei andere Fahrer fliegen an uns vorbei. Ah, das war Alex Lowes. Aber ich vermisse den letzten Fahrer aus unserer Gruppe und die anderen sind jetzt ziemlich weit weg. Oh Mann, jetzt überholen die die nächste Gruppe und ich bin nicht mehr dran. So ein Mist. Egal. Ich geh kein Risiko ein und versuche langsam wieder an meine Gruppe ran zu kommen. Aber da ist auch schon der Turn zu Ende.
Luca empfiehlt mir in eine etwas langsamere Gruppe zu gehen. Okay. Mach ich auch gerne. Ist bestimmt stressfreier. Ich komme in Gruppe A3. Der Instruktor ist ein schlanker Italiener mit längerem blondem Haar. Der Name ist irgendwas mit Frederico – glaube ich. Leider spricht er weder Englisch noch Deutsch. Nur italienisch. Und Zeichensprache. Gut somit beginnt der nächste Turn 20 Minuten früher für mich. Also schnell noch mal zu Bridgestone um nach den Reifen sehen zu lassen. Alles perfekt, sagt der Techniker. Das beruhigt.
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Mein dritter Turn beginnt. Soll ja langsamer gehen. Hat das auch jemand dem Frederico gesagt? Während ich versuche ihm zu folgen, dabei feststelle, dass ich alle Fehler mache, die ich nicht mehr machen wollte, wie durchgedrückter Arm in den Kurven, nicht locker auf dem Moped sitzen, die Linie verpasse, fährt der Typ da vor mir her, fuchtelt mit einer Hand in der Luft rum und zeigt mir welchen Gang ich einlegen soll, wo ich an die Curbs muss, an welcher Stelle ich bremsen soll und dann fährt der mir in den Kurven auch noch einfach auf und davon.  Ich glaub ich bin zu 100% talentfrei.
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Na ja. Nach dem Turn kommt Frederico zu mir und fragt mich mit Händen und Füßen und einem gesprochenen Wort: „okay?“ ob ich zufrieden bin. Mit Gesten versucht er mir (und den anderen) klar zu machen, dass wir runder fahren sollen und in die Kurven reinrollen lassen. Netter Versuch. Auch wenn er Recht hat. Ich dreh mich zu den anderen in meiner Gruppe um, von denen ich keinen kenne, und nicht mal deren Nationalität weiß und frage trotzdem auf Deutsch: “Ich hoffe ich habe euch nicht zu sehr aufgehalten?“ Die Antworten kommen von zwei Schweizern, ebenfalls in Deutsch und zeigen mir, dass es mir nicht allein so ergangen ist, wie ich es beschrieben habe: „Nein, nein! Das war mir schon mehr als schnell genug.“
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So. Laut Zeitplan ist jetzt Mittagspause und dann die Workshops. Also erst mal nach oben in die Cafeteria. Die italienischen Angestellten verstehen meine Frage nach veganem Essen und tatsächlich kann mir geholfen werden. Ich bin (fast) begeistert. Zumindest aber zufrieden und ich werde satt. Während des Essens wird es draußen immer dunkler. Ob das gleich noch etwas gibt???
Jetzt geht es weiter zu den Workshops. Dainese bietet einen Workshop über die Airbag-Kombis an. Okay. Man kann hier (und ausschließlich und nur hier) die Kombi im YAMAHA-Design bestellen. Und die Elektronik in diesen Kombis stellt an Leistungsfähigkeit so manchen Heim-Computer ganz locker in den Schatten. Mit Gyrosensor und Beschleunigungsüberwachung in diversen Achsen, sowie GPS und und und … und einem Preis, der die Kombi für mich unerreichbar macht.
Der nächste und letzte Workshop wird von Philip Bigot zum Thema CCU gehalten. Philip ist von Beginn an in die Entwicklung der R1M-CCU involviert. Er weiß wovon er spricht und kann Tipps und Erfahrungen sehr gut vermitteln. So rät er dringend davon ab die ECU zu flashen. Es hat schon böse Unfälle in diesem Zusammenhang gegeben. So erzählt er und beantwortet bereitwillig Fragen, während wir darauf warten, dass weitere Teilnehmer für den Workshop kommen. Die kommen aber nicht. Auf Nachfrage hören wir, dass die Workshops eigentlich verschoben sind und dass jetzt die „Parade“ stattfinden soll. Also hurtig in die Stiefel, Helm auf und raus in die Startaufstellung. Wir dürfen mal alle hinter Alex Lowes herfahren und Statisten für ein Mugello-Video spielen.
Zwei Runden dauert das Spektakel mit ca 100 YAMAHA R1M auf dem Circuit Mugello. Offene Auspuffanlagen sind dabei eher die Regel als eine Ausnahme. Auch wenn ich weit hinten fahre und Alex Lowes somit nur erahnen kann, es ist schon geil so etwas!
Dann sind wir zurück und es ist jetzt noch dunkler geworden und die ersten Tropfen fallen vom Himmel. Ich bin mir nicht sicher ob ich darüber traurig oder ob ich erleichtert bin. Jedenfalls höre ich für heute auf.
In der Box ziehe ich mich um und höre noch eine Ansage durch die Lautsprecher, die ich aber nicht verstehen kann, weil grade irgendeine offene Akra brüllt. Egal. Vielleicht nur der Aufruf für die nächste Gruppe.
Dann gehe ich mit GGE rüber zur Box, wo der CCU-Workshop jetzt doch noch stattfinden soll.
Upps. Vorbei. Grade eben geht der Workshop zu Ende und wir sind zu spät. Muss die Lautsprecherdurchsage gewesen sein. Schade. Das war eigentlich DER wichtigste Workshop der ganzen Veranstaltung. Zumindest bekommen wir die Präsentationen als PDF auf einem USB-Stick ausgehändigt.
Alles in allem kann ich sagen, dass die Organisation im letzten Jahr am Nürburgring deutlich besser war als in Mugello. Aber unabhängig davon muss ich mich bei YAMAHA bedanken, dass dort so viel Aufwand betrieben wird um vor allem die R1M-Käufer so hervorragend zu betreuen und ich bin froh, dass ich wieder dabei sein durfte! Das war einfach toll!!! Mein Dank gilt auch GGE für die hervorragenden Taxi-Dienstleistungen und die 24h-Begleitung während der ganzen Veranstaltung und Hin- und Rückfahrt. Alleine hätte ich das definitiv nicht auf mich genommen!
Jetzt hoffe ich, dass ich nächstes Jahr nur dann wieder an so einem Event teilnehmen werde, wenn ich mir die neue R1M freiwillig kaufen sollte und nicht weil mich jemand von meiner jetzigen runtergeschubst hat.
P.S.: Mugello, das ist eine Reise wert!


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BeitragVerfasst: Sa Jun 11, 2016 21:05 21 
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Sehr schön geschrieben Peter. Und ist bestimmt auch ein ganz tolles Ereignis, wenn Big Company da aus den Vollen auffährt.
Ob du das auch so empfunden und für dich aufgesaugt hast, das ist eine ganz andere Frage. Es hört sich auf alle Fälle sehr sehr stressig an :doh:

Aber egal, ein Highlight bleibts allemal :yamaha:

gruss // Tom

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BeitragVerfasst: Sa Jun 11, 2016 21:41 21 
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Ja, stressig war es, aber toll war es eben auch.
Wenn jemand so bekloppt ist (wie ich...) und 2300 Kilometer Autofahrt in Kauf nimmt um 3 Turns auf einem ihm unbekannten Racetrack zu fahren, dann muss derjenige schon wissen, dass es sich allein für den Rest lohnen wird. Und das war bei mir definitiv der Fall. :D

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BeitragVerfasst: So Jun 12, 2016 6:24 06 
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Feine Sache Peter, da wird man schon neidisch.
Ich finde es eben vor allem auch erleichternd, auch wenn ich nur LS fahre, das es nicht immer nur mir so geht zu denken man sei talentfrei........... ;-)

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BeitragVerfasst: So Jun 12, 2016 6:37 06 
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Sehr beeindruckend geschrieben. Mein uneingeschränkter Neid wird dir ewig hinterher schleichen. ;)

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PEB hat geschrieben:
Ja, stressig war es, aber toll war es eben auch.
Wenn jemand so bekloppt ist (wie ich...) und 2300 Kilometer Autofahrt in Kauf nimmt um 3 Turns auf einem ihm unbekannten Racetrack zu fahren, dann muss derjenige schon wissen, dass es sich allein für den Rest lohnen wird. Und das war bei mir definitiv der Fall. :D



Das drückt schon sehr Deine Verbundenheit zur Marke Yamaha aus. :!:

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BeitragVerfasst: So Jun 12, 2016 6:43 06 
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Hier noch ein paar Fotos:
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BeitragVerfasst: So Jun 12, 2016 7:57 07 
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Da hast du ja sehr schöne Dinge zu sehen bekommen.
Aber sag mal, der braune Eyecatcher auf dem drittletzten Bild, das war bestimmt ein Scherz?
Oder hat da deine Kamera verrückt gespielt?
Oder meint das der Besitzer tatsächlich ernst? :shock1:

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BeitragVerfasst: So Jun 12, 2016 7:59 07 
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Schön geschrieben. Danke Peter!

Ich schließe mit der Erkenntnis aus dem letzten Bild: ich würde jede R1M für die R7 stehen lassen. ;)

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Termine 2018
21-22.05. Brünn Stardesign Racing
08.-11.06. R1 Clubtreffen
27.08.-28.08. Most Richie-Race
30.09.-07.10. Südfrankreich

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Der braune Eyecatcher ist von einem Schweizer und war ernst gemeint.
Der Mensch ist richtig schnell und hat verdammt viel Kohle in seine R1M versenkt...

Tja, so eine R7 ....
Ich bin mir aber nicht wirklich sicher was besser fährt. R1M oder R7.
Oder? Doch. Die R1M!

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BeitragVerfasst: So Jun 12, 2016 17:12 17 
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toller Bericht......tolle Bilder... :clap:


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@ Peb...

supi Bericht...

und ganz klar... immer die R7... ne R1M hat ja fast jeder :lol: :D

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Straße: Yamaha R1 RN09 mit SBK-Lenker 63't km


Events 2018:
R1-Clubtreffen 2018
23. - 24.04. SaRi PZ-Motorsport (Video online)
06. - 07.08. OSL R1-Club
29. - 30.09. Gaststart BritishBike-Trophy Brünn
T-Challenge 2018:
11. - 13.05. Lausitzring (das hat gerockt)
26. - 27.05. Schleiz (krasse Strecke)
23. - 24.06. HHR
11. - 12.08. Most
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PEB hat geschrieben:
Hier noch ein paar Fotos:
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Und? bei der ein auf :king: gemacht?


Zuletzt geändert von eule am Mo Jun 13, 2016 17:09 17, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: Mo Jun 13, 2016 19:13 19 
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Nö. War nicht erlaubt.

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